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Taxonomy hilft bei der Informationssuche

Secret weapon of Drupal No. 1: SecurityMit zunehmender Anzahl von Informationen, die "irgendwo" im System sind, wird das Problem sie abzufragen immer entscheidender. Die Antwort von Drupal auf diese Herausforderung ins das Taxonomy-Modul.


Machen wir ein einfaches Beispiel: Ein Benutzer will einen Artikel über Klimaveränderungen auf der Erde und Änderungen der Wanderstrecken der Vögel schreiben. Offensichtlich können wir diesen Artikel wenigstens mit zwei Schlüsselwörtern „markieren“: „Klima“ und „Zoologie“. In alten Content Management Systemen müsste man zuerst zwei Ordner „Klima“ und „Zoologie“ bereitstellen, und erst danach könnte man den Artikel dem Ordner zuordnen.

In Drupal assoziiert man einfach jene zwei Markierungen Zoologie und Klima (in Drupalterminologie:Tags ) zu einem Inhalt (in diesem Fall ist das unser Artikel, aber das kann auch eine Textdatei, ein Bild, oder eine komplexe Datenstruktur sein). Man muss sich nicht vor dem Schreiben des Artikels mit Markierungen befassen. Dies ist eine Änderung des Paradigmas: wir stellen den Inhalt (unseren Artikel) ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit, und die Organisationsstruktur (unsere Markierungen) ist flexibel genug, auf die neue Inhalte zu reagieren.


Dieser Fall spiegelt moderne Anforderungen wieder, die sich mehr auf flexibles Informationsmanagement als auf Datenverwaltung konzentrieren. Taxonomy Module ermächtigen den Benutzer die Informationsstruktur selbst zu verwalten, ohne auf einen Systemadministrator warten zu müssen.

Das ist aber nur erst der Anfang. Drupal Taxonomy ermöglicht es auch, die Markierungen (Tags) in einer Hierarchie zu organisieren, und die Beziehungen zwischen den Kategorien und den Wörterbüchern zu verwalten. Drupal ändert sich also von einer simplen Datenorganisation (was die meisten anderen CMS-Systeme schaffen) zu einem Werkzeug für Wissensmanagement.


Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf , falls Sie mehr über Content Management Systemen und Drupal in Erfahrung bringen wollen.